
ProDienst
Problemstellung und Ausgangslage
Werkzeuge verursachen in der spanenden Industrie unter Einbezug der Gemeinkosten im Schnitt 32 Prozent der Fertigungskosten. Die meisten Unternehmen sind sich aber dieses Kostenblockes nicht bewusst, da sie nur die direkten Kosten der Werkzeuge betrachten. Ziel des Projektes ist es daher die Transparenz zu erhöhen und alle Kosten sichtbar zu machen. Die verursachungsgerechte Zuordnung der Kosten ist die Basis für Optimierungen im Werkzeugmanagement durch Verbesserung der eigenen Abläufe. Darüber hinaus hilft der Einsatz von Dienstleistern effizienter und besser durch die Nutzung von externem Expertenwissen zu werden. ProDienst hilft dies systematisch zu erreichen.
Zielsetzung
Das Ziel des BMBF-Verbundvorhabens ist die exemplarische Optimierung der Prozesskette rund um das Werkzeugsystem. Dabei werden sowohl die Logistik als auch die Kosten optimiert, indem die in den Anwenderunternehmen ablaufenden Prozesse analysiert und der optimale Mix aus Eigen- und Fremdleistung bestimmt wird. Parallel werden die Anbieterunternehmen auf die Frage hin untersucht, welche Dienstleistungen sie zu welchen Kosten anbieten können. So entsteht ein auf kleine und mittelständische Unternehmen abgestimmtes Vorgehensmodell.
Kontakt
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Benjamin F. Hueske
Gruppe Produktionsmanagement
PTW - Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeug-maschinen
TUD - Technische Universität Darmstadt
Petersenstraße 30
64287 Darmstadt
Mail: hueske@ptw.tu-darmstadt.de
Telefon: +49 (0)6151-165256
Fax: +49 (0)6151-163356


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