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Beispiele für den Technikeinsatz

Die Basistechnologien für produktbegleitende Dienstleistungen sind im Prinzip vorhanden. Man muss sie nur richtig auswählen und einsetzen. Folgende Anwendungsbereiche lassen sich dabei unterscheiden:

  • Technik zur Unterstützung von Dienstleistungsprozessen: Prepare for Service
  • Technik im Produkt, die dann spezifische Dienstleistungen erst richtig möglich macht: Design for Service
  • Technik zur Unterstützung der Entwicklung von Dienstleistungen: Service Design.

Natürlich ist gerade die Technik im Produkt immer auch sehr spezifisch. Hier spielt Sensorik und Datenspeicherung, auch in Verbindung mit Telemetrie, eine wichtige Rolle. Damit lassen sich Daten erheben, die dann für Wartung und Instandsetzung wichtig sind. Auch wenn das Unternehmen das Produkt nicht mehr verkauft, sonder beim Kunden betreibt, sind diese Technologien unverzichtbar.

Zählerfernablesung

Die Firma Elster aus Mainz hat für ihre Gasmessgeräte eine spezielle Technologie zur Zählerfernauslesung entwickelt. Sie kann dies als spezielle Dienstleistung nun mit anbieten und macht dies bei zahlreichen Projekten mit großem Erfolg. Auch die Kunden selbst oder Dienstleister im Bereich Facility Management können diese Servicetechnologie im Produkt nutzen.

» Vortrag Herr Dr. Steiner, Elster
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Teleservice in der Landmaschine

Ein sehr schönes Beispiel für „Design for Service“ sind auch die Mess- und Kommunikationsgeräte, die inzwischen in den Kartoffelerntemaschinen von Projektpartner Grimme stecken. Ab sofort kann Grimme von Damme aus helfen, wenn eine Maschine in Deutschland oder Kasachstan ausfällt.

Dabei muss man natürlich einige Probleme überwinden: Nicht überall in der Welt sind die Kommunikationsnetze (Mobilfunk) so gut wie in Deutschland. Die Daten werden per SMS verschickt – das kostet Geld. Die Menge von Daten, die bei Grimme ankommt, muss verarbeitet, strukturiert und für gezielte Fragestellungen genutzt werden.

» Vortrag Herr Möller, Grimme
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Extranet-Tool für Dienstleistungskooperationen

Die Unterstützung der Interaktion zwischen Kunde und Dienstleister ist in der von Jörg Heuer von NetAgent Media GmbH vorgestellten Kooperationsplattform erweitert auf eine kooperative Zusammenarbeit zwischen Kunde und mehreren Dienstleistungspartnern. Damit werden Dienstleistungen unterstützt, die Unternehmen nur in einer überbetrieblichen und projektartigen Zusammenarbeit sinnvoll leisten können. Beispiele sind die Generalunternehmerschaft für Aufträge, die der Kunde bisher mit hohem Planungs- und Steuerungsaufwand in bilateralen Kooperationen bzw. Auftragsbeziehungen mit mehreren Unternehmen abwickeln musste.

» Vortrag Herr Heuer, NetAgent
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Technik zur Unterstützung des Vertriebs

Dienstleistungen kosten Geld. Nicht immer ist es einfach, das dem Kunden zu vermitteln. Dabei kann sie ihm helfen, selbst Geld einzusparen – wenn er seine gesamten Kosten betrachtet, den Life Cycle des Produktes. Mit einem einfachen Berechnungsprogramm zeigt das Fraunhofer ISI, wo ein Unternehmen Geld sparen kann, wenn es zusätzlichen Service wie Wartung, Schulung oder Beratung in Anspruch nimmt.

Dieses Software-Tool ist ein nützliches technisches „Helferlein“, wenn es darum geht, Serviceangebote zu verkaufen.

» Vortrag Frau Radermacher, Fraunhofer ISI
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Technikeinsatz muss sich rechnen

Auch Technik kostet Geld, ob sie im Produkt steckt oder die Serviceprozesse unterstützt. Sie muss sich also refinanzieren – indem sie dem Kunden hilft an anderer Stelle Geld zu sparen oder indem sie dem Serviceanbieter hilft, seine Dienstleistungen effizienter zu erbringen.

» Ergebnisse Arbeitsgruppe Technik
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Ergebnis aus dem Projekt SPIN

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