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Messung von Kundenpräferenzen für produktbegleitende Dienstleistungen

In dieser Studie wird der Einsatz der Limit Conjoint-Analyse (LCA) zur Messung von prospektivem Kaufverhalten unter Berücksichtigung von Zahlungsbereitschaften für produktbegleitende Dienstleistungen vorgestellt. Die Darstellung erfolgt praktikerorientiert. Für den wissenschaftlich interessierten Leser wird an den entsprechenden Stellen auf weiterführende Literatur verwiesen.

Dabei wird am Beispiel eines mittelständischen deutschen Unternehmen der Elektroindustrie beispielhaft die Anwendung der LCA aufgezeigt. Es geht dabei vor allem um die Aspekte:

  • welchen Aufwand der Einsatz der Conjoint-Analyse verursacht,
  • welche Annahmen gemacht werden, um zu entsprechenden Ergebnissen zu gelangen, wobei zusätzlich aufgezeigt wird, welche Annahmen variierbar sind,
  • welche Erkenntnisse aus der Anwendung einer LCA für die Zwecke der Bestimmung von Zahlungsbereitschaften und Präferenzen sowie prospektivem
  • Kaufverhalten gezogen werden können.

Studie: Messung von Kundenpräferenzen für produktbegleitende Dienstleistungen

Ergebnis aus dem Projekt ServPay

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